LABOMED PRAXIS Mikroskop
für OP und Endodontologie

Lupenbrillen mit einer Vergrößerung jenseits von einem 4-fachen Vergrößerungsfaktor sind bauartbedingt schwer, lästig und unergonomisch.

  • Schwerweil sie nur als "Kepplersysteme" zu realisieren sind, also mit einer Art "Fernrohr" innerhalb eines zylindrischen Tubus, in dem noch ein Prisma sitzen muss, um das Bild wieder zurückzudrehen.
  • Lästigweil sie meist nur als Kopfbandkonstruktion zu tragen sind und schon noch einigen Minuten zu drücken beginnen.
  • Unergonomischweil das Arbeitsfeld viel zu klein ist und der konstante Blick darauf nur sichergestellt wird, wenn der Kopf bewegungslos im Arbeitsfeld verharrt.

Mit dem PRIMA DNT von LABOMED ergibt sich erstmalig die Überlegung statt einer Mehrfach-Lupenbrille ein OP-Mikroskop im Praxisalltag zu nutzen. Denn das PRIMA DNT Mikroskop ist bereits ab 8.500,-- EURO netto in einer sehr guten Basisausstattung zu haben.

 

Bilder und Ansichten

Produktvideo

 

Ausstattungs-Varianten:

Ergopaket 1:
30° geneigter Extender und die 2 x 20° Rotoplate (Rotation des Mikroskopkopfs)

Der gesamte Okularkopf (schwenkbar) wird ca. 5 cm angehoben und mit einem 30° Extender Richtung Behandler geneigt.

Vorteil: Aufrechtere Sitzposition; jetzt ist der Mikroskopkopf mit der Rotoplate seitlich schwenkbar.

Ergopaket 2:
(Kameraausstattung): 30° geneigter Strahlenteiler mit Doppelausgang (Beamsplitter), HD-Kameraadapter (Canon/Nikon), Rotoplate

Der gesamte Okularkopf wird, wie beim Ergopaket 1 auch angehoben und zum Behandler geneigt, dabei steht aber noch eine Kameraadaption als Strahlenteiler zur Verfügung.

Ergopaket 2 Basis:
30° geneigter Strahlenteiler mit Doppelausgang, Rotoplate

Sie wissen bereits, dass Sie irgendwann eine Kamera adaptieren wollen und möchten aber schon jetzt von der besseren Ergonomie profitieren. Dann nehmen Sie gleich den 30° Strahlenteiler und müssen in der Zukunft nur noch den HD-Adapter nachrüsten.

VarioFokus Objektiv:

Statt des Standardobjektivs erhalten Sie ein variables Objektiv mit einem Fokusbereich von 250mm bis 350mm.

Vorteil: Sie müssen den Mikroskopkopf nur noch grob auf den Patienten ausrichten und fokussieren jeden Punkt auf einer Skala von 100mm direkt am Objektiv.